Was soll´s!
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Was soll´s! - Es ist ja einer nur von vielen,
der manch´ Erwachen taumelnd Dir erschwert.
Ein Traum. - Zerschmolzen wie ein arglos´ Spielen
im müden Schnee, der wärmend sich verzehrt.
Voran! - Der Wirklichkeit beherzt entgegen.
Gestalte sie ent-täuscht - zum Tun erwacht.
Nur Mut! - Und laß den Traum sich schlafen legen.
Wach auf! - Die Zukunft hat Dich angelacht.
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Der Muße Blick
Zum Schauen Zeit,
Gelegenheit
zu staunen und zu sehen.
Der Muße Blick
verheißt ein Glück;
ich will ihm nicht entgehen.
Durch Arbeit blind,
im Alltagswind,
so hastet man verloren.
Von Streß geplagt,
der Zeitdruck nagt,
als hätt´ er sich verschworen.
Erfolg und Ruhm
als Eigentum,
der Leichtigkeit entzogen.
Man nimmt´s in Kauf,
man hört nicht auf
und hat sich selbst betrogen.
Des Eifers Knecht,
als wär´s ein Recht,
von Sisyphus besessen.
Er spielt den Streich,
an Armut reich,
und ist auf sich versessen.
Dem Himmelszelt,
der Blütenwelt,
entzieht man sein Empfinden.
Man geizt mit Zeit,
ist nicht bereit,
die Schönheit zu ergründen.
Den Augenglanz
verliert man ganz,
verfehlt den Wert des Lebens.
Man wählt die Flucht
der Leistungssucht
und sucht sein Glück vergebens.
Drum nimm Dir Zeit
und sei bereit,
der Muße Dich zu freuen.
Ihr trauter Blick
verheißt ein Glück.
Du wirst es nicht bereuen!
Zahn-Los
Bis bald, Du Berg „Sin Diente“
Montaña ohne Zahn.
Es bleibt mir Dein Ambiente,
als wär´s ein kleiner Kahn
am Horizont der Blicke,
im Innern aufbewahrt,
wie viele Felsenglücke,
so fest und doch so zart.
Dir ward ein Zahn gezogen,
die Lücke füllt mein Traum.
Er bleibt Dir stets gewogen
im heimgewehten Raum.
