erspürt
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So lange schon erträgst Du Deine Bürde
geduldig, ohne jemals blind zu klagen,
als würde sie ein and´rer mit Dir tragen,
im stillen Überwinden mancher Hürde.
Es liegt in Deinem Ringen jene Würde,
an deren Schulter Menschen nicht verzagen,
um trotz der Kreuzeslast ein Ja zu wagen
zum angenomm´nen Sinn der Kummerbürde,
die ohne Selbstverschulden sich bescheidet,
um andern Trost im tiefsten Tal zu schenken,
erspürend, was in stummen Qualen leidet,
als Gabe Dir zur Bürde mitgegeben,
um innen Dich mit Liebe zu bedenken,
aus der Du andern hilfst, mit Last zu leben.
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Tango












