So bin ich halt!

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„So bin ich halt! Gewöhn´ dich dran!

Ich bleibe wie ich bin!“,

erzählte mir ein Hampelmann;

ich dachte: Immerhin

 

verändert´ er die Pose ´bei,

die Arme vorn verschränkt,

als stünde dort ein Nackedei,

der nur ans eine denkt:

 

„Wie schütze, wehre ich mich bloß,

damit ich bleiben kann

- im übrigen, ich bin ja groß -

ein rechter Biedermann?“

 

Verändern, wachsen wollt´ er nicht,

den Leidensdruck im Blick.

„Und wenn mich auch der Ober sticht,

so steck´ ich´s halt zurück.“

 

Die Krise kam. Die Sicherheit

verließ den sturen Mann.

So war er halt! Und doch: Im Leid

entwickelt´ sich sodann

 

das Sture zur Beharrlichkeit. -

Er kämpfte sich heraus.

Und war zu wachsen nun bereit,

verließ sein altes Haus.

 

Die Schwäche „Stur“ verwandelt´ sich

zur Stärke durch sein Leid.

Was vorher schien so hinderlich,

beschmückt sein neues Kleid.

 

 

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Ins Schwarze getroffen

Hast ins Schwarze Du getroffen,
bleibt dem Andern nur zu hoffen,
daß Du nicht mehr weiter bohrst,
wo Du seine Wut beschworst,
denn je lauter er verneinet,
um so eher es doch scheinet,
daß er sich getroffen fühlt,
und sich nur noch tiefer wühlt...

 

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