quellwärts
Es darf der Blick sich noch des Jetzt erfreuen,
wenn auch des Winters wunde Hände frieren,
in Wehmut zagen, beben im Bereuen,
im Wunsch, Vergang´nes einmal zu berühren.
So selbstverständlich auch das Aug´ erblickte,
wie unscheinbar die Melodie verklungen,
zu schauen, was in Zugewandtheit nickte,
zu lauschen, wie Erinnertes gesungen
von Atemholen, Weilen an den Quellen,
Gewohntes als ein Neues zu erkunden,
als könne es durch einen Blick erhellen,
was sonst ins Damals spurenlos entschwunden.
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Tango











