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genug genügt
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Es liegt mir nicht, Gefühltes zu zerpflücken.
Zerbricht die Vase, welkt die Blüte bald.
Ein Gegenwärtiges ist plötzlich alt
und steil der Pfad zu fernbejahrten Brücken.
Wo Ausgedrücktes kann im Kern bedrücken,
vermag der Schritt Distanz auf Dauer Halt,
die Nähe näher noch und dergestalt
im jungbelass´nen Augenblick beglücken.
Und läßt sich ein Wie-Sehr auch nicht bezeugen,
im Nicht-Genug des Andern Sein zu beugen,
so kann Zuviel die Blüte lieb´ertränken.
Es braucht die Quelle sicher nicht versiegen,
und doch genügt ein Tropfen, Glück zu wiegen,
Gefühltes maßgefüllter zu verschenken.
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begeistert
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Wo heiter mein Gemüt sich läßt beschwingt begeistern
im stillen Freuen, schmunzeln ungeahnte Glücke.
Es ist, als ließe jedes Ziel sich freier meistern
und schenkte mitgeteilter Liebe manche Brücke.
Ein Augenblick, in dem ich dankbar möchte weinen,
um dieses Wunderfrohe in die Welt zu streuen.
Erreichte es mit seiner Flamme auch nur einen,
und könnte er sich - mitgerissen - etwas freuen,
so will ich Schlüssel fürs Begeistern bald erfinden,
dem Andern sagen: Hey, Du hast so viele Gaben!
Entflamme sie, um Menschenherzen zu verbinden,
Es wird Dich mit bereichern, solches Glück zu haben.
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Laß das Licht nur brennen...
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Laß das Licht nur brennen.
Dunkeln muß mein Geist.
Kann Dich nicht erkennen,
weiß nicht wie Du heißt.
Laß mich Blumen fühlen.
Mein Verstand verblüht.
Will noch einmal spielen,
wenn mein Gestern flieht.
Laß mich Worte trinken.
Meine Sprache bricht
ins Vergessen. - Winken
kann Erinnern nicht.
Laß mich Klänge spüren,
wo Gedanken frei
sterbend sich berühren.
Wenn Du kannst: Verzeih,
daß ich Tränen weine,
wenn der Sinn sich trübt.
Zukunft hat er keine.
Doch: Ich bin geliebt!
(Erleben im Altenheim)
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Tango











