Freche Nudel;-)

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Gibt´s zuhause mal Spaghetti,

dann ist alles gleich paletti.

Mit ´nem Löffel und ´ner Gabel

läßt der Nudelturm sich fabel-

haft vom viel zu kleinen Teller

- mit den Händen ging´s ja schneller -

hin zum Lippenfenster führen,

ohne Kragen zu berühren.

 

So gelangt die Einzelnudel -

treffend wie der Kern vom Pudel -

zur Zentrale der Genüsse,

ähnlich wie die Zungenküsse.

 

Dummerweise bleibt mitunter

eine Nudel stets darunter,

die sich weigert, sich zu fügen.

Auf dem Teller bleibt sie liegen,

trotz Hantieren mit Bestecken,

sie zur Folgsamkeit zu necken.

 

Da die Ungeduld indessen,

- fest entschlossen aufzuessen, -

sich zur letzten Nudel windet,

weil der Appetit verschwindet,

greift sie kurzerhand zum Finger,

denn sie rutschen, diese Dinger.

 

Zur Moral von der Geschichte:

Mach´ die Nudel nicht zunichte.

Der Genuß ist sonst verflogen.

Hast Du solches schon erwogen?

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Ein Gekicher...

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Wenn die Erbsen in die Suppe

hüpfen - meistens in der Gruppe -

schwimmen gleich sie um die Wette,

wer den Ehrenplatz wohl hätte,

Nähe Würstchen, für die Fälle,

eine rückt ihm auf die Pelle.

 

Doch das Würstchen will bloß sieden

wurstig wursteln, dies in Frieden,

ohne Erbsen bei zu zählen,

sich beim Wählen auch nicht quälen.

Schließlich will es ja nicht platzen,

daß die Erbsen drüber schwatzen.

 

Also muß es sich entscheiden:

„Welche Erbse kann ich leiden.

Möglichst eine, die gern kuschelt,

herzlich lächelt, bloß nicht nuschelt.“

Deshalb hat es sich gesichert

eine Erbse, die gern kichert.

 

Wenn sie nicht gestorben wären,

aufgefuttert durch Ernähren,

könnten Kichererbsen lachen,

ihrem Namen Ehre machen.

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