Tango 4 U

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Es brach der Sturm in seinem Drang

den Zweig vom Eichenbaum,

von dem mir sonst ein Kehlchen sang

aus rotem Federflaum.

 

 

In meine Feder drang sein Lied

und klingt noch heiter fort
als roter Faden, der sich zieht
ins Herz durch Sturm und Wort.

 

 

 

Es fiel ein Blatt mir ins Gebet,

septemberraubereift,

wie Adergold, das herbstumweht

Erinnerungen streift.

 

 

Ich sog die Silben wie ein Dieb

aus seiner Endlichkeit.

Mir war, als hauchte es: ´Vergib,

es ist zum Abschied Zeit.´.

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Das ist der Clou!