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Es brach der Sturm in seinem Drang
den Zweig vom Eichenbaum,
von dem mir sonst ein Kehlchen sang
aus rotem Federflaum.
In meine Feder drang sein Lied
und klingt noch heiter fort
als roter Faden, der sich zieht
ins Herz durch Sturm und Wort.
Es fiel ein Blatt mir ins Gebet,
septemberraubereift,
wie Adergold, das herbstumweht
Erinnerungen streift.
Ich sog die Silben wie ein Dieb
aus seiner Endlichkeit.
Mir war, als hauchte es: ´Vergib,
es ist zum Abschied Zeit.´.
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Das ist der Clou!










